Freiraum von Svenja Gräfen

Vela und Maren, seit über fünf Jahren zusammen, wollen nur eins: Ein Zuhause, das nicht auseinanderfällt, dessen Mietpreise nicht alle paar Monate steigt, das sie nicht unter konstanten Druck setzt, dass sie nicht ausreichend verdienen, dass sie etwas Bezahlbareres, Besseres finden müssen. Als auf dem Dorf ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft, in einem riesigen Haus mit einem Haufen Menschen, die bunter nicht sein könnten, frei wird, können Vela und Maren ihr Glück kaum fassen, wagen es sogar, den Traum von einem eigenen Kind stärker werden zu lassen. Doch bietet dieses neue Zuhause das, was ihnen bisher fehlte?

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Ein wirklich erstaunliches Ding von Hank Green

Als die dreiundzwanzigjährige April May nach Überstunden auf der Arbeit mitten in der Nacht nach Hause läuft, stößt sie auf einen riesigen Roboter mitten in New York. Zusammen mit ihrem besten Freund Andy dreht sie ein Video über Carl, wie sie den Roboter nennen. Als April am nächsten Morgen aufwacht, ist das Video viral gegangen – und sie mit einem Mal berühmt. Und so nehmen die Konsequenzen ihrer Entdeckung ihren Lauf …

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Giants – Die letzte Schlacht von Sylvain Neuvel

Da es sich hierbei um den Abschluss einer Trilogie handelt, kann die Rezension Spoiler enthalten.

Zehn Jahre sind vergangen, seitdem Rose und Vincent von den Aliens von der Erde entführt wurden. Jetzt sind sie zurückgekehrt – und stellen fest, dass auf der Erde Chaos ausgebrochen ist: Die USA und Russland liefern sich einen erbitterten Krieg, in den der Rest der Welt hineingezogen wurde …

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The Bullet Journal Method: Notizbücher und Existenzfragen

Ich führe mittlerweile seit über einem Jahr ein Bullet Journal. Ich bin in das Ganze irgendwie reingerutscht, hatte mich von der Idee, mich kreativ auszutoben, und von Youtube-Videos, die genau dieses Austoben vorführten, verführen lassen. September 2017 verfasste ich eine Einführung ins Bullet Journaling, da war ich quasi noch ganz grün hinter den Ohren, Anfang 2018 berichtete ich dann, wie ich mein BuJo für’s neue Jahr vorbereitet hatte. Und auch wenn ich weitere Beiträge über mein BuJo schreiben wollte, hatte ich nicht das Gefühl, dass es irgendetwas Neues, Weltbewegendes zu berichten gab. Ich ging fest davon aus, dass ich jetzt mein grobes System gefunden hatte, dass es da nichts mehr zu lernen gab.

Dann wurde The Bullet Journal Method angekündigt – verfasst vom „Erfinder“ des Bullet Journals, Ryder Carroll, dessen Namen ich in meinem Einführungs-Blogpost zwar erwähnt, aber in der Zwischenzeit wieder vergessen hatte. Die BuJo-Community ist so groß geworden, dass man leicht vergisst, wo ihre Anfänge liegen. Nein, besser gesagt: dass man vergisst, dass es Unmengen an Systemen gibt, die für Unmengen an Leuten funktionieren.

Das klingt jetzt ein bisschen dramatisch. Soll es auch, ehrlich gesagt. Denn so viel vorneweg: The Bullet Journal Method hat vielleicht nicht mein Leben komplett umgekrempelt, aber es hat doch einen unerwartet großen Einfluss auf mich genommen. Hoffentlich werde ich euch im Folgenden nahebringen können, was ich an dem Buch schätze und welche Auswirkungen es auf mein BuJo hat(te).

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