Romance-Empfehlungen für Genre-Skeptische

In diesem Beitrag stelle ich euch zwei Romance-Bücher vor, die mir in letzter Zeit gefallen haben: Beach Read von Emily Henry und Get a Life, Chloe Brown von Talia Hibbert. Die Bücher haben noch was gemeinsam: Nach ihrer Lektüre habe ich realisiert, dass das Genre nicht wirklich was für mich ist. Deshalb soll dieser – durchaus seltsame Beitrag – insbesondere an Genre-Skeptiker*inne, vielleicht aber auch an Genre-Neulinge gerichtet sein, die Lust haben, dem Genre (noch) eine Chance zu geben.

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Unsichtbare Frauen: Wie eine von Männern gemachte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert von Caroline Criado Perez

Wir leben in einer Welt, in der Daten über Frauen nur unzureichend oder gar nicht erhoben werden, behauptet Caroline Criado Perez, und macht es sich in Unsichtbare Frauen zur Aufgabe, die Datenlücken an sich, aber auch ihre Entstehungen und Folgen aufzuarbeiten. Denn wenn man die weibliche Perspektive miteinbezieht, so ihr Argument, wird die Welt letztlich für alle Geschlechter ein besserer Ort.

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The Dark Descent of Elizabeth Frankenstein von Kiersten White

Als die junge Elizabeth Lavenza aus den Klauen ihrer grausamen Mutter befreit und in das Haus der Frankensteins geholt wird, um fortan die Spielkameradin Victors zu sein, erscheint ihr dies wie der Himmel auf Erden. Doch Victor ist launisch, engstirnig und oftmals wütend. Schnell macht es Elizabeth sich zur Aufgabe, ihn bei Laune zu halten, komme was wolle – denn sie kann auf keinen Fall riskieren, dieses neue Leben zu verlieren.

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The Bullet Journal Method: Notizbücher und Existenzfragen

Ich führe mittlerweile seit über einem Jahr ein Bullet Journal. Ich bin in das Ganze irgendwie reingerutscht, hatte mich von der Idee, mich kreativ auszutoben, und von Youtube-Videos, die genau dieses Austoben vorführten, verführen lassen. September 2017 verfasste ich eine Einführung ins Bullet Journaling, da war ich quasi noch ganz grün hinter den Ohren, Anfang 2018 berichtete ich dann, wie ich mein BuJo für’s neue Jahr vorbereitet hatte. Und auch wenn ich weitere Beiträge über mein BuJo schreiben wollte, hatte ich nicht das Gefühl, dass es irgendetwas Neues, Weltbewegendes zu berichten gab. Ich ging fest davon aus, dass ich jetzt mein grobes System gefunden hatte, dass es da nichts mehr zu lernen gab.

Dann wurde The Bullet Journal Method angekündigt – verfasst vom „Erfinder“ des Bullet Journals, Ryder Carroll, dessen Namen ich in meinem Einführungs-Blogpost zwar erwähnt, aber in der Zwischenzeit wieder vergessen hatte. Die BuJo-Community ist so groß geworden, dass man leicht vergisst, wo ihre Anfänge liegen. Nein, besser gesagt: dass man vergisst, dass es Unmengen an Systemen gibt, die für Unmengen an Leuten funktionieren.

Das klingt jetzt ein bisschen dramatisch. Soll es auch, ehrlich gesagt. Denn so viel vorneweg: The Bullet Journal Method hat vielleicht nicht mein Leben komplett umgekrempelt, aber es hat doch einen unerwartet großen Einfluss auf mich genommen. Hoffentlich werde ich euch im Folgenden nahebringen können, was ich an dem Buch schätze und welche Auswirkungen es auf mein BuJo hat(te).

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NSA von Andreas Eschbach

Was wäre, wenn es im Dritten Reich bereits Technologien wie Handys und Computer gegeben hätte? Die Antwort auf diese Frage liegt im Nationalen Sicherheits-Amt, das die dadurch gesammelten Daten auswertet. Als Helene Bodenkamp dort zu arbeiten beginnt, stellt sie fest, dass ihr das Programmieren liegt – und dass sie damit sowohl Nutzen, vielmehr aber unermesslichen Schaden erzeugen kann. Eugen Lettke, der ebenfalls dort angestellt ist, setzt die Technik von Anfang an zu seinem Vorteil ein … und überschreitet dabei eine Grenze nach der anderen.

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