The Ballad of Songbirds and Snakes von Suzanne Collins

Die zehnten Hungerspiele stehen kurz bevor. Zum ersten Mal sollen Mentoren – Jugendliche aus dem Kapitol – die Tribute begleiten. Unter ihnen ist Coriolanus Snow, dessen ehemals wohlhabende Familie seit dem Krieg mehr schlecht als recht über die Runden kommt. Es liegt daher in seinem Interesse, dass sein Tribut – Lucy Gray aus Distrikt 12 – gut abschneidet, denn nur dann er sich ein Studium an der Universität leisten. Und er setzt alles daran, den Lauf der Ereignisse zu beeinflussen …

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Romance-Empfehlungen für Genre-Skeptische

In diesem Beitrag stelle ich euch zwei Romance-Bücher vor, die mir in letzter Zeit gefallen haben: Beach Read von Emily Henry und Get a Life, Chloe Brown von Talia Hibbert. Die Bücher haben noch was gemeinsam: Nach ihrer Lektüre habe ich realisiert, dass das Genre nicht wirklich was für mich ist. Deshalb soll dieser – durchaus seltsame Beitrag – insbesondere an Genre-Skeptiker*inne, vielleicht aber auch an Genre-Neulinge gerichtet sein, die Lust haben, dem Genre (noch) eine Chance zu geben.

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Unsichtbare Frauen: Wie eine von Männern gemachte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert von Caroline Criado Perez

Wir leben in einer Welt, in der Daten über Frauen nur unzureichend oder gar nicht erhoben werden, behauptet Caroline Criado Perez, und macht es sich in Unsichtbare Frauen zur Aufgabe, die Datenlücken an sich, aber auch ihre Entstehungen und Folgen aufzuarbeiten. Denn wenn man die weibliche Perspektive miteinbezieht, so ihr Argument, wird die Welt letztlich für alle Geschlechter ein besserer Ort.

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The Serpent King von Jeff Zentner

Dill, Travis und Lydia haben zwei Dinge zusammen: Sie sind miteinander befreundet, und sie sind allesamt in einer kleinen, stark religiös geprägten Stadt im Süden Amerikas aufgewachsen. Ihre Umstände könnten allerdings nicht unterschiedlicher sein – Dills Vater sitzt wegen Kinderpornographie im Gefängnis, Travis‘ Vater wird von Tag zu Tag zu einer größeren Bedrohung und Lydia bereitet sich darauf vor, nach der Schule auf eine Eliteuni zu gehen. Doch noch während das Ende ihrer Schulzeit naht, werden ihre Welten auf unterschiedliche Weisen erschüttert …

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Normal People von Sally Rooney – eine pointierte Darstellung der Millennial-Kultur?

Marianne und Connell könnten nicht unterschiedlichere Leben führen. Er ist beliebt in der Schule, sie nicht. Sie kommt aus einer reichen Familie, er nicht. Dass sie ein paar Mal miteinander etwas hatten, halten sie geheim. Als sie das College besuchen, verändert sich die Beliebtheits-Dynamik, aber eines bleibt gleich: dass ihre Leben auf eine unverwechselbare Art miteinander verschlungen sind, ganz egal, wie sehr sie versuchen, ohne den anderen auszukommen.

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