Noch ein Jahresrückblick: Tschüss, 2020!

Ich bin froh, dass ich mir für 2020 nichts Großartiges vorgenommen hatte außer mich um meine Gesundheit zu kümmern und den Blog weniger stiefmütterlich zu behandeln. Ersteres hat natürlich in Anbetracht des Jahres einen ironischen Beiklang, ist mir aber zum Glück gut gelungen. Gemessen daran, dass 2020 eine kollektive schlechte Erfahrung war, war mein 2020 vor allem anfangs herausfordernd und wurde im Laufe des Jahres immer besser.

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15 Neuerscheinungen, auf die ich mich 2021 freue

Zugegeben: In den letzten zwei Jahren bin ich zunehmend schlechter darin geworden, ein Auge auf Neuerscheinungen zu haben. Das hängt auch zweifellos damit zusammen, dass ich zu oft daran scheitere, Bücher überhaupt zeitnah zu lesen, und manchmal können mich Neuerscheinungen noch so sehr interessieren und ich werde sie dennoch liegen lassen, bis der:die Autor:in schon drei weitere rausgebracht hat. Ups. Da ich allerdings sogar die Hälfte der 2020er-Neuerscheinungen, die ich euch Anfang des Jahres vorgestellt hatte, gelesen habe, werde ich diese Beitragsreihe noch nicht vollkommen aufgeben.

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Vier kurze Bücher für Zwischendurch

Versteht mich nicht falsch: Ich habe nichts gegen lange bzw. längere Bücher, auch die haben absolut eine Existenzberechtigung. Aber ich habe besonders in diesem Jahr, das meine Aufmerksamkeitsspanne und mein generelles Buch-Commitment auf den Kopf gestellt hat, kürzere Bücher zu schätzen gelernt. Ganz gleich, ob ihr eine Leseflaute habt oder noch ein paar Bücher für euer Goodreads-Ziel sammeln möchtet: Hoffentlich ist unter den hier vorgestellten Büchern eines dabei, das für ein paar Stunden auch eure Aufmerksamkeit fesseln kann.

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Monatsrückblick November 2020

Den letzten Monatsrückblick habe ich im März geschrieben, was sich wie ein komplett anderes Leben anfühlt. 2020 ist ein seltsames Jahr – gerade durch die vielen Einschränkungen, die ja einen eher monotonen Alltag befördern, scheint es besonders schnell verstrichen zu sein. Außerdem kommt mir mein März-Ich ziemlich naiv vor: Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich mir damals dachte „Das stehen wir einfach jetzt ein paar Wochen durch, und dann ist gut“ – hach.

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Ninth House von Leigh Bardugo

Obwohl Alex Stern keinen Schulabschluss hat, beginnt sie ein Studium in Yale. Das ist nur möglich durch Lethe, einer Organisation, die dazu dient, die Geheimgesellschaften von Yale zu überwachen, und die Alex‘ Fähigkeiten braucht. Denn Alex ist in der Lage, Graue – die Geister von Verstorbenen – zu sehen, und kann daher sichergehen, dass diese nicht die magischen Rituale der Gesellschaften stören. Dann aber wird eine junge Frau auf dem Campus umgebracht, deren Tod Alex verdächtig erscheint. Ihre Spurensuche enthüllt schon bald gewaltige Abgründe …

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